Zusätzliche Länder und unterhaltsame Menschen kennenlernen

Eine der bekanntesten Städte auf dieser Erde ist Paderborn. Es gibt allerorts auf diesem Globus super Städte, gleichgültig ob groß oder klein, doch diese Stadt hat so zahlreiche Seiten, dass es schlichtweg nur aufregend ist, sie zu erkunden. An dieser Stelle wollten wir in der Zeit von vier Tagen so ziemlich alles erkunden, was wesentlich ist. Diese Absicht ist, wenn man aufrichtig ist, absolut unmöglich. Also haben wir geplant, wenigstens die wichtigsten Bereiche zu besuchen.

Kultur oder Bummeln – im Prinzip ist das gar keine Frage, bevorzugt beides natürlich. In sehr vielen Orten ist es ohne Probleme denkbar. Um eine perfekte Zusammenstellung zu erreichen, ist Planung besonders wichtig. Für uns waren vielmehr die sehr vielen Museen ein Anziehungspunkt. Es gab etliche diverse Museen zur Auswahl, dass wir uns überhaupt nicht entscheiden konnten, was wir näher entdecken wollten.

Gewiss muss auch noch hinreichend Zeit sein für das Shopping!Nicht nur Andenken stehen hier zur Verfügung, ebenso auch eine Vielzahl andere Sachen, ohne die man keinesfalls nach Hause reisen möchte.

In der Stadt gab es eine große Fülle an Cafés und Imbisse, so dass wir uns in der Zwischenzeit jederzeit gut stärken konnten. Orte zu erleben ist wahrlich sehr strapaziös!

Natürlich darf auch das bunte Nachtleben nicht zu kurz kommen. In der Stadt gibt es so viele diverse Angebote, dass es niemals ernsthaft fad wird. Die Nächte in trendigen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man daheim eigentlich nicht. Hier war dies gar kein Problem, und wir hatten jede Menge Spaß in den entsprechenden Lokalitäten. Die Zeit verging erheblich zu schnell, und der Ausflug war schlichtweg deutlich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles erkunden, was man wollte.

Mit 20 Minuten Verzögerung erreichten wir dann dessen ungeachtet noch unser Ziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, erkundet zu werden, und exakt das haben wir getan. Nach vier Stunden Hochkultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Art von Kultur zu finden.

Im Laufe des Abends überredeten uns die Dorfbewohner, dass wir auf jeden Fall einen kurzen Abstecher über die Landesgrenze unternehmen sollten, und dass es da ebenso so einige sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Der Käse, den wir dort gegessen haben, war durchaus zutiefst imposant. Wir haben augenblicklich welchen gekauft und verständlicherweise mitgenommen. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit eingekauft. Mitbringsel sind ja immer begehrenswert.

Grund genug, um dem Infoblatt, den man uns gestern in die Hand gedrückt hat, einmal zu folgen. Natürlich haben wir gleich einen Sitzplatz für den Abend reservieren lassen. Das muss man ja einmal erlebt haben. Am Anfang war auch alles noch rundum gewöhnlich, ein ansprechendes Wirtshaus, und eine entspannte Stimmung. Als nächstes aber wurde das Licht ausgestellt, und es wurde absolut umständlich. Ich hätte nie gedacht, dass es so mühevoll sein kann, ohne Helligkeit einen Löffel exakt zum Mund zu lotsen.

Mit einer Stunde Verzögerung erreichten wir anschließend dessen ungeachtet noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, besichtigt zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach drei Stunden Hochkultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Art von Kultur zu finden.

Und das war in der Tat der Fall! Wunderbare alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein winziges Gasthaus in der Stadt. Die Räume waren nicht sehr up to date, aber immerhin gab es Strom und fließend Wasser.

Der Tag fing keinesfalls gut an. Unglücklicherweise hatte ich in der Nacht Zahnschmerzen bekommen, so dass ich zuerst einmal einen Doktor konsultieren musste. Gottlob war es nicht so böse, so dass ich also doch noch ein bisschen an diesem Tag machen konnte.

Das riesige Schwimmbecken war anschließend mein Ziel, da habe ich viele Runden gedreht. Da es herrlich warm war, stand verständlicherweise auch entspannen auf der Liege im Grünen auf dem Programm.

Reiseziel heute war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings noch einmal aufgehalten. Eine krasse Kundgebung versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht zwingend unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir eher einen Schlenker in Kauf.

Ein Theater, und es gibt sogar gerade eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden zwei Stunden hier.

Ich habe eine Menge gelernt, auch wenn man sich gar das nicht alles merken konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein feines Büchlein mit den jeweiligen Abbildungen und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine interessante Sache, vollkommen zu empfehlen.

Heikel wurde es nur, wenn man das Örtchen aufsuchen wollte, aber da gab es freilich Support. Natürlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Helligkeit durchführen. Die Servierkräfte waren angemessen ausgestattet, dass sie auch ohne Licht sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles ungemein faszinierend, aber ob ich das erneut machen würde, mag ich nicht sagen. War in jedem Fall eine Erfahrung.

Wir entschieden uns für ein modernes Museum, eine sehr alte Kirche und den Kuriositätenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Schon wieder haben wir reichlich Schotter ausgegeben, aber auch das gehört u Ferien dazu.

Dann war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Unglücklicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir dies gedacht haben, und wir haben uns aussichtslos verfranzt. Da wir keinen Deut mehr weiter wussten, haben wir später letzten Endes einen Mietwagen genommen, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Der folgende Urlaubstag fing nicht wirklich so gut an, es war etwas feucht, aber trotzdem unheimlich warm. Aber das hat uns mitnichten davon abgehalten, auch an diesem Tag wieder die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein gutes Frühstück.

Im Laufe des Abends überredeten uns die Einheimischen, dass wir in jedem Fall einen kurzen Trip über die Grenze unternehmen sollten, und dass es da gleichfalls so manche sehenswerte Dinge gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Am heutigen Tag standen die riesigen Prominente auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Oscar-Veranstaltung eingeladen, bis dahin sind wir dummerweise zu keiner Zeit gekommen. Aber dennoch haben wir sie alle gesehen, die tollen Stars dieser Welt, einerlei ob sie bereits verschieden sind oder weiterhin leben.

Und was gehört zu einem schmackhaften Käse? Selbstverständlich ein süffiger Rotwein! Auch hier gab es eine richtig große Selektion, ein paar Flaschen haben wir hier auch eingepackt. Und schon war der Reisetag wieder rum.

An diesem Tag haben wir im Gasthaus zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es ohnehin bereits spät war, war dies kein Thema, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Diverse Tiere wurden nach einem langen Berufsleben vor dem Schlachter gerettet, andere hatten absolut nie ein Heim weil sie nicht abgegeben werden können. Egal warum diese Tiere auf der Ranch angekommen sind sind, es ist eine wirklich schöne Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben ungemein arbeitsame Personen kennengelernt, die sich wirklich für diese Tierchen einsetzen. Von solchen Bauernhöfen sollte es mehr geben.

Die Zivilisation hat mich wieder! Nach einem kompletten Tag und einer kompletten Nacht ohne Wasser und Telefon zog es uns später doch wieder zurück in die Ortschaft. Landleben ist dann offensichtlich doch nicht das richtige für uns!

Ein Theater, und es gibt auch zur Stunde eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die nächsten zwei Stunden hier.

Manche Tiere wurden nach einem langen Arbeitsleben vor dem Metzger gerettet, andere hatten zu keiner Zeit ein Heim weil sie nicht vergeben werden können. Egal warum diese Tierchen auf dem Gut gelandet sind, es ist eine wirklich aufregende Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben äußerst arbeitsame Leute kennengelernt, die sich wirklich für diese Tiere einsetzen. Von solchen Höfen sollte es mehr geben.

Das war echt ein exklusives Erlebnis. Am Ende des Tages hatten wir eine Menge wundebare Wildnis erkundet, aber auch so manche Promille getrunken. Aber das muss ja auch einmal sein. Nach Ende der Tour haben wir uns noch mit den anderen Mitreisenden zusammengesetzt, und über den Reisetag gesprochen.

Ich habe etliches erfahren, sogar wenn man sich gar das nicht alles merken konnte. Aber zur Tour gehörte auch ein kleines Büchlein mit den jeweiligen Fotos und Beschreibungen, das wir mitnehmen durften. Eine schöne Sache, vollkommen zu empfehlen.

An diesem Tag haben wir im Hotel gespeist, da die Preise nicht gerade günstig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es ohnehin schon spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Ich bin ja ein Anhänger der Schwitzstube. Davon gab es sogar drei in dem Erlebnis-Bad. Da fiel mir die Entscheidung nicht gerade leicht. Aber trotzdem war sie absolut richtig. Nach insgesamt drei Stunden fühlte ich mich unglaublich gut.

Ziel an diesem Tag war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings noch einmal aufgehalten. Eine krasse Protestaktion verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Während des Abends bearbeiteten uns die Stadtbewohner, dass wir auf jeden Fall einen kleinen Abstecher über die Grenze unternehmen sollten, und dass es da auch so manche sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Selbstredend haben wir uns keinesfalls selber aus dem Flugzeug gewagt, hierfür reicht die spärliche Einweisung vor dem Sprung in keinster Weise. Wir haben logischerweise einen Tandem-Sprung gemacht mit dem netten Pärchen gemeinsam, die über hinreichend Übung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Gegen Abend war der Hunger nicht sehr groß, daher haben wir auch auf das Abendbrot verzichtet, und haben uns auf die Zimmer zurückgezogen. An und für sich wollten wir ja an diesem Tag zurück reisen. Aber ganz spontan haben wir uns entschieden, doch noch diverse Tage an unsere Reise anzuhängen. Es gibt auf dieser schönen Welt einfach noch reichlich zu entdecken.

Unser Gasthaus bot eine solche Planwagenfahrt an, logischerweise wirklich urig mit leckeren winzigen Roten und vielen schönen Stories rund um die Gegend. Ziemlich langsam quer durch die Natur, und das auch noch relativ stilecht mit passenden PS, nicht mit den Pferdestärken von einem Schlepper.

Im Laufe der Nacht ist uns anschließend wieder etwas absolut Irres eingefallen – warum nicht schnell noch ein Nachbarland besuchen? Gesagt, getan, und sofort ging es noch einmal über die Grenze. Und was gab es dort alles zu sehen!

Klappbetten sind ja durchaus zutiefst interessant, ganz und gar ohne Bequemlichkeit, aber dennoch konnten wir sehr gut darauf schlafen. Ist ja auch nicht ungemein schwer nach der Reise. Reiseziel des Trips war es, einfach einmal fernab der Zivilisation etwas in sich zu gehen und zu erholen.

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